Wissenschaftler reparieren den Prozess der Photosynthese

Wissenschaftler reparieren den Prozess der Photosynthese

Wissenschaftler fanden einen Weg, um einen der größten Fehler der Natur zu beheben. Sie verbesserten den Photosyntheseprozess und zeigten einen enormen Schub in der Biomasseproduktion.

Wussten Sie, dass der größte Fehler der Natur damit zusammenhängt? Photosynthese ? Einer der wichtigsten natürlichen Prozesse, der uns bei der Eindämmung des Klimawandels unterstützen könnte, scheitert. Wie? Nun, anscheinend nehmen die meisten Pflanzen nicht nur Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf. Ein Fehler in diesem Prozess löst aus Versehen die Sauerstoffaufnahme aus. Dadurch entstehen toxische Moleküle in der Pflanzenstruktur.

Der Prozess wird als Photorespiration bezeichnet und verringert die Effizienz von Photosynthese um die Hälfte

Dies war kein großes Problem, als in der Atmosphäre vor vielen tausend Jahren mehr Kohlendioxid als Sauerstoff vorhanden war. Als der Sauerstoff vorherrschend wurde, konnten sich jedoch nur wenige Pflanzen entwickeln. Infolgedessen entwickelt sich die Mehrheit der Pflanzen nicht in vollem Umfang. Stattdessen setzen sie zusätzliche Energie in die Reinigung der giftigen Verbindungen. Dazu gehören alle unsere Kulturen, Obstbäume und Gemüse sowie viele Bäume in unseren Wäldern.

Dieses Problem ist heute mehr denn je relevant, da unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht. Erstens müssen wir einen Weg finden, um Abschwächung zu erreichen Klimawandel und reduzieren Sie die Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre. Und zweitens müssen wir einen Weg finden, genügend Nahrungsmittel zu produzieren, um die ständig wachsende Bevölkerung zu erhalten.

Wissenschaftler haben jahrzehntelang versucht, einen Weg zu finden, um das Problem zu lösen. Schließlich kam ein Team von der University of Illinois in Urbana zu einem Durchbruch . Sie fanden eine spezifische genetische Modifikation, die die Pfade verändert und den Pflanzen hilft, mit den toxischen Verbindungen umzugehen.

Das Team sagt, wenn wir alle Kulturen genetisch verändern, würde dies die Nahrungsmittelproduktion erheblich steigern. Außerdem könnten wir viel mehr Biomasse für Biokraftstoffe und Energie erzeugen.

Das Team glaubt auch, dass die neue Art kein großes Problem darstellen würde. Die Pflanzen wären stärker und wettbewerbsfähiger. Die Wissenschaftler glauben jedoch, dass der Schaden nicht größer sein würde als bei den derzeitigen landwirtschaftlichen Praktiken.

Das Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Science.

Bild (c) Stevanovicigor / Getty

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